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Rahmen-Nr.:

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Bremshebel:

Schalthebel

Schaltwerk:

Umwerfer:

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Damenflitzer:   Cycles Calla, kupferbraun

Ein frisch gewarteter, klassischer 1970er Jahre Damenflitzer in kupferbraun trifft auf trendige leuchtend rote Komponenten. Eine unerwartet passende und selbstverständliche Kombination.


Cycles Calla

Damenflitzer, 10-Gang

„Hélène“

kupferbraun

1977

525 mm (Sattelrohr, Mitte Tretlager bis OK Sattelrohr)
Für Körpergrössen von ca. 155 - 165 cm geeignet.

Stahlrahmen gemufft

2421 7

Racer

Mafac

Huret

Huret

Huret

Pivo

BBB  Speedribbon, Microfiber  rot (neu)

Solida

Kenda Kontendor Competition (700 x 26C), rot (neu)

Rigida Chrolux, Chromage Superieur

BLB Fly Saddle, rot (neu)


VERKAUFT



Herleitung des Übernamens: „Hélène“
Hélène Dutrieu (* 10. Juli 1877 in Tournai, Belgien; † 27. Juni 1961 in Paris), genannt Das Falkenmädchen, war eine belgische Pilotin und Pionierin der Luftfahrt.

Sie war die Tochter eines belgischen Armeeoffiziers.
Ihre Karriere begann sie als Rennrad- und Kunstradfahrerin. 1896 wurde sie erste Weltmeisterin im Radrennsport. Berühmt wurde sie 1903 mit ihrer Zirkus- und Varieténummer „Der menschliche Pfeil“, einer Radsensationsnummer, die mehrere Meter freien Fluges beinhaltete. Ihre Konkurrentin war die französische Sensationsartistin Mauricia de Thiers, die zur selben Zeit mit ihrer „Autobolide“ große Erfolge feierte. Die erfolgreiche Artistin Dutrieu bleibt aber auch ihrer Leidenschaft fürs Theater treu und arbeitet als Schauspielerin. Dabei erkennt die Belgierin in ihrer artistischen Arbeit und der der Schauspielerin durchaus Parallelen. Dass die Inszenierung der Sensationsnummern in Zirkus oder Varieté dramatisch ist und eine große Emotionalisierung des Publikum erreicht, bestätigt die Schilderung eines Zeitzeugen:

Erinnern Sie sich noch an den ‚menschlichen Pfeil‘, diesen Schauder, die Angst, dieses Grauen, diese Raserei? Eine unterbrochene Spur, das sich unterbrechende Orchester, der unermeßliche Sprung ins Leere – und das entfesselte Publikum, die freigelegten Nerven, schreiend, brüllend, jubelnd, während auf der anderen Seite (…), die Wangen etwas blass, doch mit unbewegter Stirn, eine winzige Ephebe winkte und lächelte.

Bald entdeckte Hélène Dutrieu ihre Liebe zur Fliegerei. 1908 flog sie zum ersten Mal (ohne Flugstunden) eine Santos-Dumont vom Typ Demoiselle – und machte eine Bruchlandung. Anschließend beschloss sie, das Fliegen richtig zu lernen und kurz nach Raymonde de Laroche in Frankreich erwarb sie 1910 den Pilotenschein des Aéro Club de Belgique. Im September desselben Jahres erregte sie durch einen Nonstop-Flug über 45 km von Ostende nach Brügge die Aufmerksamkeit des Publikums.

Bei einem Wettflug 1911 in Florenz gewann sie – als einzige weibliche Teilnehmerin des Rennens – den begehrten Pokal des italienischen Königs. Im Herbst dieses Jahres nahm sie am Nassau-Boulevard Flugtag in den USA teil, wo sie im Dauer-Wettflug einen Preis gewann. Am 31. Dezember stellte sie in 2 Stunden 58 Minuten einen neuen Streckenweltrekord für Frauen auf (254 km). In den Jahren 1910 und 1911 gewann sie außerdem den Coupe Femina.

Für ihre fliegerischen Leistungen wurde sie 1913 zum Ritter der französischen Ehrenlegion ernannt.

Als eine der wenigen Frauen war Hélène Dutrieu im Ersten Weltkrieg im Einsatz: Sie war Mitglied der Pariser Luftwache, die die Hauptstadt vor Angriffen deutscher Flugzeuge und Militärluftschiffe schützen sollte.

Nach dem Krieg wurde sie Ambulanzfahrerin. 1922 heiratete sie einen Franzosen und nahm die französische Staatsbürgerschaft an. Im Zweiten Weltkrieg leitete sie ein Militärhospital.

(Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Hélène_Dutrieu)





(Bilder: http://mujericolas.blogspot.ch/2012/12/helene-dutrieula-flecha-humana-la-joven.html)