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Masse:



Rahmen:

Rahmen-Nr.:

Bremsen:

Bremshebel:

Schalthebel:

Schaltwerk:

Umwerfer:


Kette:

Lenker:

Griffe:

Kurbel:

Pedale:

Reifen:

Felgen:

Sattel:

Zustand:












Cityracer:   Cilo, farbig

Cilo (Swiss Made)

Stahlrahmen Renner mit geradem Lenker, 14-Gang

„Beat“

leuchtorange, blaulila, perlweiss, schwarz gesprenkelt

1990

560 mm (Sattelrohr, Mitte Tretlager bis OK Sattelrohr)
560 mm (Oberrohr, Mitte Sattelrohr bis Mitte Steuerrohr)
Geeignet für Körpergrössen von 160 - 175cm

Stahlrahmen Cilo / HT Tubes

019031642

Shimano Exage Motion

Tektro Top Race 24mm, schwarz (neu)

Shimano 105

Shimano Exage 330EX

Shimano Exage 330EX

Shimano CN-HF40, Quick-Link (neu)

Fabrik Cycles, gerader Lenker 435mm, schwarz (neu)

Clarks Lock On Grip, schwarz/orange (neu)

Shimano Exage 300EX

Shimano 105

Schwalbe Lugano, schwarz, 700x25C (neu)

Mavic MA2 / Alesia

Selle Royal, Italia, schwarz (neu)

Dieser Cityracer von Cilo in poppigem 90er Jahre Look ist in gutem Zustand. Der Rahmen wiess einige Lackschäden auf, welche alle unauffällig im Stile der Originallackierung ausgebessert wurden. Das Velo wurde demontiert gereinigt und teilweise mit neuen Anbauteilen wieder zusammengebaut.  Sämtliche neuen Teile sind konsquent in schwarz gehalten. Ein Eye-Catcher in jeder Stadt und als toller Nebeneffekt muss der Flitzer garantiert nie mehr im Velomeer der Bahnhof-Veloparkings gesucht werden.


VERKAUFT,
zum verschenken.



Herleitung des Übernamens: „Beat“
Beat Breu (* 23. Oktober 1957 in St. Gallen, Schweiz) ist ein ehemaliger Schweizer Profi-Radrennfahrer und Radquerfahrer.

Karriere
Beat Breus Profikarriere begann in den 1970er Jahren, zuerst im Querfeldeinsport. Anschliessend wechselte er auf die Strasse, blieb dem Radquer aber treu. Breu gehört zu den erfolgreichsten Radfahrern der Schweiz. So gewann er 1981 und 1989 die Tour de Suisse, 1981 die Meisterschaft von Zürich und an der Tour de France 1982 zwei Bergetappen, davon jene auf die legendäre L'Alpe d'Huez, sowie den dritten Rang im Bergpreisklassement. Er erhielt darauf den Spitznamen «Bergfloh». Breu fuhr für das ehemalige Team Cilo. 1995 erklärte er seinen Rücktritt vom Radsport.

Bei seiner Teilnahme an der Tour de Suisse 1979 wurde Breu wegen Dopings disqualifiziert.

Am 17. Juli 2007 gab Beat Breu mit 49 Jahren ein Comeback als Steher auf der offenen Rennbahn in Zürich Oerlikon. Beim ersten Rennen verlor er auf den Sieger zwei Runden, beim zweiten Rennen (20 km 71 km/h) waren es deren drei. Er erreichte Platz fünf von sechs Teilnehmern. Dieses Comeback hat er mit 4000 km und zehn Trainings auf der Rennbahn vorbereitet.

Beim Zürcher Sechstagerennen gewann er sensationell am 1. Januar 2008 die 6. Etappe des Steherrennens und feierte seinen ersten Sieg seit dem Comeback.

Am 14. Oktober 2007 startete Breu beim internationalen Radquer in Fehraltorf mit einer Sondergenehmigung in der A-Klasse und nannte als Ziel eine Top-10-Platzierung. Er wurde allerdings nur Drittletzter und in die B-Klasse zurückgestuft. Nach zwei erfolglosen Saisons verkündete er im November 2009 seinen endgültigen Rücktritt vom Radsport.

Rücktritt und Privates
1995 erklärte Breu seinen ersten Rücktritt. Nach einigen Jahren als Coorganisator von Rad- und Radquerrennen wandte er sich, von Beruf eigentlich Postmitarbeiter, vom Radsport vollständig ab und versuchte sich mehr schlecht als recht als Komiker, Moderator, Chef eines "Wildwest-Bordells" sowie als LKW-Ersatzteilehändler. 2003 erlitt er einen Hirnschlag, 2004 hatte er eine Operation am Herzen. Jahrelang litt er an schweren Depressionen. Für Aufsehen sorgte in der Schweiz seine Kurzzeitehe von wenigen Monaten im Jahr 2009.

Siege
1981
- Meisterschaft von Zürich
- zwei Etappen und Gesamtwertung der Tour de Suisse
- 20. Etappe des Giro d'Italia
1982
- 14. und 17. Etappe Tour de France
- eine Etappe und Bergklassement der Tour de Suisse
- Bergklassement der Tour de Romandie
1983
- Bergklassement der Tour de Romandie
1984
- eine Etappe der Tour de Suisse
1987
- eine Etappe und Bergklassement der Tour de Romandie
1988
- Schweizer Meister Radquer
- Bergklassement der Tour de Romandie
- Cyclocross Zürich, Superprestige
1989
- eine Etappe, Bergwertung/ Gesamtsieg, Tour de Suisse
- Cyclocross Zürich, Superprestige
1994
- Schweizer Meister Radquer
2008
- 6. Etappe Zürcher Sechstagerennen der Steher

Teams
1979 - Willora-Piz Buin-Bonanza
1980 - TI-Raleigh
1981-1984 - Cilo-Aufina
1985-1986 - Carrera-Inoxpran
1987 - Isotonic-Cyndarella
1988 - Cyndarella-Isotonic
1989 - Domex-Weinmann
1990 – Weinmann
1991–1993 - Appenzeller Käse
1994–1995 - Appenzeller Käse-Wheeler

(Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Beat_Breu)