Cityracer:   GT Force, rot

Marke:


Typ:


Nickname:


Farbe:


Jahrgang:


Masse:




Rahmen-Nr.:


Bremsen:


Bremshebel:

Schalthebel:


Schaltwerk:


Umwerfer:


Lenker:

Lenkergriffe:


Kurbel:


Pedale:       

Reifen:


Nabe:


Felgen:


Sattel:


Zustand:








































































 

GT (Gary Turner)


Force, Renner 16-Gang


„Andrew“


rot


1993


545 mm (Sattelrohr, Mitte Tretlager bis OK Sattelrohr)
530 mm (Oberrohr, Mitte Sattelrohr bis Mitte Steuerrohr)
Geeignet für Körpergrössen von ca. 160 - 170 cm


H4A01918


Shimano RX100


Tektro Cross silber, 24mm (neu)


Shimano RX100


Shimano RX100


Shimano RX100


Gerader Lenker UNO, Alu, 46cm breit (neu)


Race Face Sniper, Slide-On, blau (neu)


Shimano RX100


Alu Pedale


Schwalbe Lugano, blau, 700x23C / 23-622 (neuwertig)


Shimano RX100


Mavic 195


Acor ASD-034, blau (neu)


Der superleichte Renner wurde komplett gereinigt und überarbeitet. An einigen Stellen am Rahmen gibt es einige leichte Lackschäden. Das Velo ist in gutem Zustand und optisch, dank der für GT typischen Überkreuzung der Rahmenrohre im Bereich des Sattelrohrs.



VERKAUFT,

flitzt nun über jeden Hügel rund um Bern.




Kundenrückmeldung:


Mit meinem neuen Rennvelo läuft es super. Ich bin sehr zufrieden und gehe mit Andrew durch Höhen und Tiefen. ;o))

Leila



Herleitung des Übernamens: „Andrew“

Andrew Hampsten (* 7. April 1962 in Columbus, Ohio) ist ein ehemaliger US-amerikanischer Radprofi (1985–1996). Als Sohn zweier Englisch-Professoren an der Universität von Grand Forks, North Dakota kam er 1985 zum Profi-Radsport. Im Jahr 1992 gewann er die Tour de Romandie und erreichte im Gesamtklassement der Tour de France, hinter Indurain, Chiappucci und Bugno den hervorragenden vierten Rang. Andrew Hampsten’s grösster Erfolg ist der Giro Sieg im Jahre 1988. 




Zusatzinformationen zu diesem Objekt:

Die Geschichte von GT Bicycles nahm ihren Anfang in den 1970er Jahren in den USA. Gary Turner reparierte ursprünglich Trompeten und fuhr in seiner Freizeit Autorennen. Anfang der 1970er Jahre zerstörte sein Sohn, ein passionierter Fahrradfahrer, mehrmals sein Rad. Nach einem weiteren schlimmen Crash lieh Turner von einem Freund eine Rohrbiegemaschine und konstruierte einen Rahmen, der haltbarer und steifer war als die damals erhältlichen Fahrradrahmen. Bald produzierte Turner in seiner Garage für die gesamte Nachbarschaft in Fullerton (Kalifornien) Fahrradrahmen.

Auf einem nahegelegenen BMX-Kurs lernte Turner Richard Long kennen. Long besaß einen Bikeshop in Anaheim und die beiden Männer wurden Freunde. Beide teilten die Frustration über die am Markt erhältlichen Bike-Produkte, besonders im Segment des gerade entstehenden BMX-Marktes.

Schließlich entwickelten die beiden Freunde eine Vision für die Gründung einer Bike-Firma, die die Bedürfnisse aller Altersgruppen befriedigen konnte und dabei gleichzeitig die Qualität und Haltbarkeit zu liefern in der Lage war, wie sie für BMX und Mountainbikes notwendig war. Da die Nachfrage nach Turners handgemachten Rahmen nicht nachließ, entschieden die beiden, ihre eigene Firma ins Leben zu rufen.

1979 verkaufte Long seinen Fahrradshop und GT Bicycles (GT steht für die Initialen von Gary Turner) wurde gegründet. In der nächsten Dekade weiteten die beiden Partner ihre Produktlinie jenseits von Bikes für Jugendliche aus, mit spezieller Ausrichtung auf Mountainbikes.




Long und Turner führten GT Bicycles bis 1993 als Privatunternehmen. In diesem Jahr verkauften sie die Mehrheit der Anteile an die Bain Capital Company. Bain Capital brachte GT 1995 an die Börse.

Im Juli 1996 starb Richard Long bei einem Motorradunfall auf dem Weg zum NORBA Rennen in Big Bear, Kalifornien.

1997 produzierte GT Bicyles Fahrräder der Marken GT, Powerlite, Robinson und Dyno in Santa Ana und Huntington Beach, hatte etwa 700 Mitarbeiter und Erlöse von knapp 200 Millionen Dollar pro Jahr. Gary Turner war zu diesem Zeitpunkt weiterhin in der Firma aktiv, beschäftigte sich jedoch hauptsächlich mit speziellen Designprojekten und trat bei Werbeveranstaltungen auf.

Durch den Tod von Richard Long, der GT Bicycles bis dahin organisatorisch zusammengehalten hatte, gerät die Firma langsam in eine Schieflage, von der nach außen hin jedoch noch nichts sichtbar war, da die finanziellen Mittel nach wie vor reichlich vorhanden waren. Verkaufszahlen wurden nicht erreicht, Prognosen lagen falsch, die Auslieferung der Bikes verzögerte sich und massive Rückrufaktionen fanden statt. Die Geschäftszahlen verschlechterten sich und die Aktie fiel.

Im Sommer 1998 kaufte Questor, der Geldgeber von Schwinn Cycling & Fitness, die Firma GT Bicycles für 175 Millionen Dollar. Schwinn und GT Bicycles fusionierten zu einem globalen Konzern mit zwei starken Marken, die in einigen Bike- und Fitness-Segmenten Marktführer waren.

Im Frühjahr 2001 wurde klar, dass Questor und die Banken entschieden hatten, sich zurückzuziehen. Investitionen wurden gestoppt und Zahlungen an Lieferanten und Subunternehmer eingestellt. Schwinn-GT Inc. meldete am 27. Juni 2001 Konkurs an.

Nicht nur für die amerikanische Geschichte war der 11. September 2001 ein schwarzer Tag, sondern auch für Schwinn-GT. Das einstmals mächtige Duo wurde durch das Konkursgericht für 86 Millionen Dollar an Pacific Cycle Inc., Madison, Wisconsin, verkauft. Dies bedeutete einen Verlust von fast 175 Millionen Dollar für Questor und war ein Schlag für die gesamte Branche. Unterlegener Konkurrent im Bietergefecht um GT-Schwinn war Huffy, Produzent vor allem von günstigen Bikes für den Massenmarkt. 2004 wurde Pacific Cycle Inc. von Dorel Industries, Montreal, Canada, gekauft. Zu Dorel Industries gehören auch die Bike-Marken Cannondale (seit Anfang 2008), Schwinn und Mongoose.

(Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/GT_Bicycles)