Ladyracer:  Lesage, silber

Marke:


Typ:


Nickname:


Farbe:


Jahrgang:


Masse:



Rahmen-Nr.:


Bremsen:


Bremshebel:


Kabelhüllen:


Schalthebel:


Schaltwerk:


Umwerfer:


Vorbau:


Lenker:


Lenkerband:


Kurbel:


Pedale:



Reifen:


Nabe:


Sattel:




Zustand:




























































































 

Lesage, FRA


Damenracer, 12-Gang


Alain-René


silber


Anfangs 1970er


520 mm (Sattelrohr, Mitte Tretlager bis OK Sattelrohr)

Geeignet für Körpergrössen von ca. 160 - 175 cm


keine erkennbar


CLB


CLB


Oldie Kabelhülle 646, grün (neu)


Huret 1280


Huret


Huret


Medallion Kusuki 1000


Damensportlenker


Fizik Microtex, honigbraun (neu)


Laprade


Rennpedale, Alu mit verchromtem AFA Bügel und AFA

Lederriemen


Continental Giro 27x1, Schlauchreifen (neu)


Normandy 26 80, Hochflanschnabe


Race-Sattel, AS/BT, honigbraun  (neu)

(gegen Aufpreis kann auch ein neuer Brooks Sattel in

honigbraun montiert werden.)


Wahrhaftig, ein Klassiker in Reinkultur, dieses absolut

perfekte Damenvelo. Understatement trifft rassiges

Fahrgefühl. Geschmeidig rauscht der sportlich orientierte

Stadtflitzer durch Strassenschluchten und wendet flink

um alle Ecken. Perfekt auch würde sich dieser Flitzer an

einem der sehr beliebten Historien-Rennen, wie „Gran

Fondo“ machen. Der Rahmen hat keine Kratzer oder

Dellen und, frisch revidiert, funktionieren auch alle

mechanischen Teile einwandfrei.



VERKAUFT,
nach Lenzburg.



Kundenrückmeldung:
„Meine Freundin ist super happy und das Velo
ist wirklich ein Prachtstück! :-)“

Lieber Gruss & eine Gute Zeit, Selim




Herleitung des Übernamens: „Alain-René
Alain-René Lesage (* 8. Mai 1668 in Sarzeau, Bretagne; † 17. November 1747 in Boulogne-sur-Mer) war ein französischer Schriftsteller mit gesellschaftskritischem Blick und Sinn für Komik. Er gilt als der erste Autor der französischen Literatur, der ganz vom Verkauf seiner Produkte am Literaturmarkt lebte, der sich um 1700 herauszubilden begann. Er bediente sich dabei unverhohlen bei etlichen Vorbildern, etwa spanischer pikaresker Literatur. Pädagogische oder gar revolutionäre Absichten verfolgte er nicht.


Lesage stammte aus einer gutbürgerlichen Juristenfamilie, verlor aber beide Elternteile schon in seiner Kindheit und büßte später auch sein Erbe ein, das sein Vormund veruntreute. Nach Abschluss seiner Schulzeit bei den Jesuiten in Vannes (Morbihan/Bretagne) studierte er Recht in Paris, wurde als Anwalt zugelassen und erhielt einen Posten bei der Steuerpacht in der Bretagne, d.h. dem damals privat organisierten System der Steuereintreibung. Nachdem er diesen Posten aus unbekannten Gründen bald verloren hatte und sich als Anwalt nicht hatte etablieren können, ging er 1698 nach Paris, um dort als Autor tätig zu sein.

Er begann seine Laufbahn mühsam mit wenig erfolgreichen Übertragungen und Bearbeitungen spanischer Theaterstücke. Der Durchbruch gelang ihm 1707 mit der selbstverfassten Komödie Crispin, rival de son maître (Crispin als Nebenbuhler seines Herrn). Auch der auf einer spanischen Vorlage des Luis Vélez de Guevara beruhende Roman Le Diable boiteux (Der hinkende Teufel), der im selben Jahr erschien, schlug sehr gut ein. 1709 erzielte Lesage einen Skandalerfolg mit der Komödie Turcaret, die in der Figur des Titelhelden das von verlogenen Emporkömmlingen durchsetzte Milieu der Pariser Bankiers und Steuerpächter, der „financiers“, an den Pranger stellte. Das „mit meisterhafter realistischer Darstellungsgabe und Schärfe“ aufwartende Stück, das schon während der Einstudierung an der Comédie Française von sich betroffen Fühlenden bekämpft wurde, kam nur dank eines Machtwortes des Dauphins zur Aufführung. Vor Lesage hatte niemand gewagt, „dem Protest der Ausgebeuteten so wirkungsvoll Ausdruck zu verleihen“.

Nach seinen schlechten Erfahrungen mit dem Turcaret und der Comédie Française wandte sich Lesage dem volkstümlichen Pariser Théâtre de la Foire zu. Für dieses verfasste er in den nächsten Jahrzehnten, zum Teil mit Co-Autoren, wohl mehr als 100 witzige, wenn auch weniger aggressive Stücke, die der Kurzweil – und Lesages Haushaltskasse dienten. Daneben schrieb er einige heute vergessene Romane.





(Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Alain-René_Lesage)