Cityracer:   Puch, weiss

Puch (Design by Allegro, CH)

Cityracer mit gekröpftem Rennlenker

„White Bull“

weiss

1985

570 mm (Sattelrohr, Mitte Tretlager bis OK Sattelrohr)
560 mm (Oberrohr, Mitte Sattelrohr bis Mitte Steuerrohr)
Geeignet für Körpergrössen von 170 - 182 cm

361750

Stahlrohr Steckmuffen-Rahmen

Weinmann Semi Automatic

Tektro Top Race 24mm, silber/schwarz (neu)

Sachs

Sachs Huret

Sachs Huret

Rennlenker gekröpft (sehr bequem!)

Bike Ribbon BTPR Bar Tape Professional, schwarz (neu)

Custom, SR 170 mm

SP-150, Alu

Michelin Dynamic Sport schwarz 700x23C, 23-622  (neu)

Maillard

Weinmann, Stahlfelgen

Puch, schwarz

Demontiert, komplett gereinigt, überholt und erneuert.
Originalteile, ausser bei Vermerk (neu).
Flitzt praktisch geräuschlos über den Asphalt.


VERKAUFT,
fährt ab sofort im Grossraum Basel zur Arbeit.



Kundenrückmeldung:


„Das Velo ist schon voll im Gebrauch und hat seine Sache bis jetzt grossartig erledigt :) habe eine riesen Freude.“

Liebe Grüsse, Philipp




Zusatzinformationen zu diesem Objekt:


PUCH- Geschichte




1889

Johann Puch (1862 – 1914) gründet eine kleine Werkstatt mit dem Namen „Fahrradfabrikation Strauchergasse 18a“ in Graz, Österreich. 

1890

Johann Puch erhält die Bewilligung für das „Freie Gewerbe der fabrikmäßigen Erzeugung von Fahrrädern“ und beginnt mit der Produktion eigener Fahrräder. 

1890er

Johann Puchs Fahrräder überzeugen mit Qualität, die auch leistbar ist und erfreuen sich bald großer Beliebtheit. Der Markenname „Styria“ ist mittlerweile auch außerhalb der österreichischen Landesgrenzen bekannt. 

1899

Die erfolgreiche Entwicklung verhilft Johann Puch zur Gründung der Firma „J. Puch – Erste Steiermärkische Fahrradfabrik AG“ mit Sitz in Graz. Die Erfolgsgeschichte der PUCH Fahrräder beginnt.  

AB 1900

Neben der Herstellung von Fahrrädern nimmt die Firma PUCH auch die Produktion von Motorrädern, Mopeds und Automobilen auf. 

1908

PUCH produziert nun auch Räder mit Gangschaltung. 

1914

Johann Puch stirbt am 9. Juli. Die Geschäfte der Firma PUCH werden nach seinem Tod weitergeführt. 

1928

PUCH fusioniert mit den Austro Daimler-Werken mit Sitz in Wiener Neustadt. Der Firmenname lautet nach der Fusion „Austro- Daimler-Puchwerke“. Die Fusion ermöglicht die Herstellung von besonders luxuriös ausgestatteten Modellen, den „Austro- Daimler-Rädern“. 

1930er

Aus dem „Austro-Daimler-Rad“ entsteht die Serie „Silber Rad“, die heute als absolute Rarität gehandelt wird. Auch die Serie „Chrom Rad“ und das 1938 produzierte „Panther Rad“ sind PUCH-Fans bis heute ein Begriff. 

1950er

Die Fahrradserien der 1950er Jahre mit den klingenden Namen „PUCH Jungmeister“, „PUCH Bergmeister“ oder „PUCH Mistral“ sind noch heute begehrte Stücke. 

1978

Das Rad als Sport- und Freizeitgerät wird mit aerodynamisch geformten Komponenten perfektioniert und das Know-how im Bereich der Leichtbauweise für die Produktion genutzt. 

ab 1978

PUCH steigt in den Rennsport ein. Bekannte Fahrer wie Rudolf Mitteregger, Harald Maier, Hans Lienhart und Leo Karner führen das Team von Sieg zu Sieg. 

1980er

Das innovative Konzept der Rahmenklebung des Leichtmetallfahrrads „PUCH Alutron“ und die Fortschritte bei der aerodynamischen Forschung zeigen die neuen Wege der Fahrrad-Produktion auf. 

1987

Die Fahrradsparte der Marke PUCH wird an die italienische Firma Bianchi verkauft. 

1997

Verkauf der Firma Bianchi mit der Marke PUCH an den schwedischen Fahrradkonzern Cycleurope. 


(Quelle: http://www.puch-bike.at/historie)

 

Marke:

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Rahmen-Nr:

Rahmen:

Bremsen:

Bremshebel:

Schalthebel:

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Umwerfer:

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Kurbel:

Pedale:

Reifen:

Nabe:

Felgen:

Sattel:

Zustand:







































 

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