Marke:

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Rahmen:

Bremsen:

Bremshebel:

Schalthebel:

Schaltwerk:

Umwerfer:

Lenker:

Lenkerband:

Kurbel:

Pedale:

Reifen:

Nabe:

Felgen:

Sattel:

Zustand:







Renner:      Rüegger, grasgrün

Rüegger, CH

Renner mit gekröpftem Rennlenker

„Stefan“

grasgrün

1983

580 mm (Sattelrohr, Mitte Tretlager bis OK Sattelrohr)
570 mm (Oberrohr, Mitte Sattelrohr bis Mitte Steuerrohr)
Für Körpergrössen von 175 - 185 cm geeignet

Stahlrahmen gemufft

Weinmann, Type 500

Tektro Top Race 24mm, silber/schwarz (neu)

Shimano

Shimano 600

Shimano 600

Gekröpfter Rennlenker, ttt Grand Prix, 420mm

Fizik BAR:TAPE Superlight, honigbraun (neu)

Nervar-Sport

MKS 'Sylvan Stream', Touringpedal kurz, silber (neu)

Michelin Dynamic Classic, Drahtreifen, natur (neu)

Shimano RX100

Mavic MA2

Charge Spoon TAN, Glattleder, hellbraun (neu)

Komplett überholt und erneuert. Anpassungen und neue Teile gemäss Kundenwunsch.
Der Renner wurde komplett gereinigt und überarbeitet. Der Rahmen ist in gutem Zustand, hat nur minimale Lackschäden und Kratzer.
Die neuen Teile (siehe Vermerk (neu)) verleihen dem Klassiker einen würdevollen Ausdruck.


CUSTOM MADE,

parkt im Schatten vom Schloss Holligen.


Kundenrückmeldung:
„Ja, es ist schon verflucht geil mit diesem Velo
unterwegs zu sein :-).“

Danke dir, lieber Gruss, Tobias




Herleitung des Übernamens: „Stefan“
Stefan Mutter (* 3. Oktober 1956 in Basel) ist ein ehemaliger Schweizer Profi-Radrennfahrer.

Stefan Mutter bestritt mit 15 Jahren sein erstes Rennen, damals noch für den Velo und Moto Club Birsfelden. In den folgenden Jahren fuhr er etliche Erfolge ein. Dabei er war sowohl als Einzelkämpfer erfolgreich als im Sprint oder bei Bergankünften. Mit der Mannschaften hatte er ebenso Erfolge vorzuweisen. Einer seiner grossen Erfolge als Amateur waren die beiden Bronzemedaillen an der Weltmeisterschaft 1978 im Einzel und mit der Mannschaft.

Mutter begann seine Profikarriere 1979 und erreichte gleich den zweiten Rang beim Rennen Paris–Nizza. 1981 gewann er die Mittelmeer-Rundfahrt, wurde Zweiter bei Lüttich–Bastogne–Lüttich und auch noch Schweizer Meister. 1982 war Stefan Mutters erfolgreichstes Profi-Jahr. Er wurde Punktesieger an der Vuelta und in der Tour de Suisse, errang einen Etappensieg an der Tour de France, wurde Dritter bei Lüttich-Bastogne-Lüttich und Vierter bei Paris–Roubaix. Im Jahr 1983 gelang Mutter die beste Tour de Suisse. Er beendete das Rennen als Gesamtvierter. Im 1984 kam dann noch ein Höhepunkt hinzu, ein Etappensieg am Giro d’Italia.

Nach der Saison 1990 gab Stefan Mutter seinen Rücktritt vom Profisport bekannt und wurde 1991 mit dem Baselbieter Sportpreis geehrt.

(Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Stefan_Mutter)


(Bild: http://www.cyclingarchives.com)