Damenracer:   Swissa, perlweiss














Marke:


Typ:


Nickname:


Farbe:


Jahrgang:


Masse:



Rahmen:


Rahmen-Nr.:


Bremsen:


Bremshebel:


Kabelhüllen:


Schalthebel:


Schaltwerk:


Umwerfer:


Vorbau:


Lenker:


Griffe:


Kurbel:


Pedale:


Reifen:


Nabe:


Felgen:


Sattel:

































































































 

Nach mehreren Jahren nur noch für Sonntagsfahrten zum

nächsten Tea-Room verwendeter Ladyrenner wartet,

nach erfolgreichem Umbau zu einem schnittigen

Cityflitzer, auf eine stilbewusste, aktive und

pedalierfreudige Dame.

Ausser wenigen Lackschäden ist der Rahmen in Top

Zustand. Die roten Teile sind alle neu und das ganze Velo

wurde überholt und aufbereitet.

Für abendliche Fahrten kann das mit Dynamo betriebene

Frontlicht aktiviert werden, ein Veloständer ist ebenfalls

montiert. Trotz diesen Extras ist der Flitzer federleicht.



Swissa, CH (hergestellt in der Schweiz)


Damenracer, 12-Gang


„Karin“ (Karin Thürig)


perlweiss


1984


540 mm (Sattelrohr, Mitte Tretlager bis OK Sattelrohr)

Geeignet für Körpergrössen von ca. 160 - 175 cm


Stahlrohr Steckmuffen-Rahmen, Reynolds 531


R 803 54F


Weinmann Type 500


Promax Retro B-Lever (neu)


rot (neu)


Shimano Altus


Shimano 105 „Golden Arrow“


Shimano 105 „Golden Arrow“


SR


Gerader Lenker, BT-Swiss, Alu 460mm (neu)


Sixpack Fingertrix rot/silber (neu)


Shimano 105 „Golden Arrow“


Sars, Alu eloxiert, rot (neu)


Kenda Kontendor Competition (700 x 26C), rot (neu)


Shimano HB-F105 / FH-R105


Weinmann


Fabrik AD Saddle, rot (neu)



VERKAUFT,
an eine Luzernerin mit rotweissroten Wurzeln.




Herleitung des Übernamens: „Karin“
Karin Thürig (* 4. Juli 1972 in Rothenburg) ist eine Schweizer Radsportlerin, Duathletin, Triathletin, mehrfache Ironman-Siegerin und Triathlon-Europameisterin (2011).


Bis 1997 war Karin Thürig Volleyballspielerin und spielte beim BTV Luzern in der Nationalliga B (zweithöchste Liga). Ausserdem liess sie sich berufsbegleitend zur Aerobic- und Fitnessinstruktorin ausbilden.

Mit 25 Jahren wechselte Thürig die Sportart und wurde Duathletin. Sie konnte sich sofort an die Weltspitze setzen und wurde zweimal Weltmeisterin. Da Duathlon keine olympische Sportart ist, wechselte sie 2001 erneut die Sportart und wandte sich dem Radsport zu, einer Teildisziplin des Duathlon.

2002 wurde Karin Thürig bei den Straßen-Weltmeisterschaften Dritte im Zeitfahren, und sie gewann im Triathlon den Ironman France. 2004 wurde sie Achte der 17. Thüringen-Rundfahrt[1], und bei den Olympischen Sommerspielen in Athen gewann sie im Strassen-Einzelzeitfahren die Bronzemedaille. Einen Monat später wurde sie in Verona Weltmeisterin im Zeitfahren. Aufgrund dieser Leistungen wurde sie 2004 zur Schweizer Sportlerin des Jahres gewählt.

Ende März 2005 gewann Thürig bei der Bahnrad-WM in Los Angeles die Bronzemedaille in der 3000-Meter-Einerverfolgung, nachdem sie sich erst einige Tage für eine Teilnahme entschieden hatte. Ende September 2005 wurde sie in Madrid erneut Weltmeisterin im Zeitfahren. 2008 verteidigte sie bei den Olympischen Sommerspielen in Peking ihre Bronzemedaille erfolgreich. Viermal – 2004, 2006, 2007 und 2008 – gewann sie den Chrono Champenois - Trophée Européen und hält damit gemeinsam mit Jeannie Longo-Ciprelli den dortigen Rekord.



Nach zwei Jahren Konzentration auf den Radsport erklärte Karin Thürig im September 2009 nach einem neunten Rang bei der Radweltmeisterschaft ihren Rücktritt im Radsport und stieg wieder im Triathlon ein. Im Mai 2011 holte sie sich im österreichischen St. Pölten als erste Schweizer Athletin den Sieg auf der Mitteldistanz, und im August 2011 wurde Karin Thürig in Wiesbaden Europameisterin auf der halben Ironman-Distanz. Im September wurde sie Vize-Weltmeisterin auf der Mitteldistanz.

(Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Karin_Thürig)



(Bilder: http://www.karinthuerig.ch)