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Schaltwerk:

Umwerfer:

Lenker:

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Kurbel:

Pedale:

Reifen:


Nabe:

Felgen:

Sattel:


Zustand:











Renner:      Sepp Fuchs, ivory

Sepp Fuchs, CH

Renner, 21-Gang

„Sepp“

trds132: t.rides.seppfuchs.92.10.2016


ivory

1991

540 mm (Sattelrohr, Mitte Tretlager bis OK Sattelrohr)
560 mm (Oberrohr, Mitte Sattelrohr bis Mitte Steuerrohr)
Für Körpergrössen von ca. 168 - 178 cm geeignet

Stahlrahmen Columbus SLX

7750 SI

Shimano 600 Ultegra, grau

Shimano 600 Ultegra SLR, grau

Shimano 600 Ultegra, grau

Shimano XT

Shimano 600 Ultegra

3ttt Grand Prix, Alu

Indian Summer „Left Hand“, honigbraun (neu)

Edco Competition, Alu

MKS Silvan „Stream“, silber (neu)


Continental, Grand Prix Classic  (700 x 25C),
schwarz/braun (neu)


Shimano 600

Mavic MA2, Alu

Retro-Classic Sattel, honigbraun, Messingnieten (neu)
(Imitat des Selle San Marco Regal Sattels)

Dieser praktisch neuwertige Sepp Fuchs Renner wurde für Jahre ungebraucht, unter einer Staubschicht geschützt, in einem sauberen Keller der Öffentlichkeit vorenthalten. Freudig blickt er nun den kommenden Ausfahrten entgegen.

Sämtliche Bauteile sind Original ausser bei Vermerk (neu)




CUSTOM MADE,
für einen jungen „Länggässler“.


Weitere Fotos und Informationen sind auf Wunsch

jederzeit erhältlich.



Herleitung des Übernamens: „Sepp“
Josef «Sepp» Fuchs (* 24. Juli 1948 in Einsiedeln) ist ein ehemaliger Schweizer Radrennfahrer. Er war einer der erfolgreichsten Radsportler der Schweiz in den 1970er Jahren.

Seit 1968 fuhr Josef Fuchs Radrennen als Amateur, von 1971 bis 1981 als Profi. 1969 wurde er bei den Strassen-Weltmeisterschaften in Brünn Dritter im Mannschaftszeitfahren der Amateure, gemeinsam mit Walter Bürki, Bruno Hubschmid und Xaver Kurmann, und bei der WM 1971 Vize-Weltmeister in der Einerverfolgung auf der Bahn. 1972 und 1973 wurde er Schweizer Strassenmeister.

Fuchs fuhr in seiner Profizeit hauptsächlich für italienische Mannschaften und agierte als «Edelwasserträger» für prominente Fahrer wie Luis Ocaña Pernia, Francesco Moser und Giuseppe Saronni, konnte sich aber auch immer weit vorne platzieren. 1981 gewann er Lüttich–Bastogne–Lüttich. Weitere Siege gelangen ihm 1971 beim Giro del Mendrisiotto, 1972 beim Giro di Toscana und 1981 beim Grand Prix di Lugano. Viele Male startete er bei den grossen Rundfahrten. Bei der Tour de France 1975 wurde er Gesamtachter; beim Giro d'Italia 1979 sowie beim Giro 1980 belegte er jeweils den achten Platz in der Gesamtwertung, 1981 wurde er Fünfter. 1978 wurde er Dritter der Tour de Suisse, 1980 und 1981 jeweils Zweiter.

Als Ausgleich zum Radsport betrieb Fuchs auch Skilanglauf und wurde 1970 Neunter der Schweizer Meisterschaft. Später startete er auch bei «Ironman»-Wettbewerben, lief Marathon und fuhr Mountainbike-Rennen.

Nach seinem Rücktritt vom aktiven Radsport eröffnete Fuchs in Zürich ein Fahrradgeschäft, das bis 2009 existierte. Er arbeitete auch mit dem legendären Rahmenbauer Pietro del Po zusammen. Aus dieser Zusammenarbeit entstammt wohl auch dieser hier präsentierte Renner aus der Werkstatt von Sepp Fuchs.