Damenrad:  Motobecane, pastelltürkis

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Umwerfer:


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Radsatz:


Beschrieb:





























































































 

Motobecane, FRA


Damenrad „Modele Diffusion“, 10-Gang


„Edwige“


trds156: t.rides.motobecane.82.08.2017

pastelltürkis metallic


1982


515 mm (Sattelrohr, Mitte Tretlager bis OK Sattelrohr)
Geeignet für Körpergrössen von ca. 155 - 165 cm


4474540


Lam 49-72


orange


Huret

Huret


Huret


Damenlenker,  Stahl verchromt


Nervar


Duro Fixie Pop Orange Screamcicle, rot, 700x24C (neu)


Selle San Marco Bioactive Lady Sportive, schwarz (neu)

neuer Radsatz mit Kassette und Kette (CHF +180.00)


Dieses Damenrad der französischen Fahrradmarke Motobecane aus den frühen 1980er Jahren ist beinahe in  originalem Zustand und ziemlich gut in Schuss.

Das Velo wurde gewartet und defekte Teile ersetzt.
Ein treuer Begleiter auf Fahrten an den Bahnhof und zum Einkaufen.



VERKAUFT,

nach Zürich als „Longstreet-Rider“.




Herleitung des Übernamens: „Edwige“
Edwige Pitel (* 4. April 1967 in Dinan) ist eine französische Sportlerin, die im Duathlon, im Straßen- und im Bahnradsport sowie im Crosslauf aktiv ist.



(Bild: http://www.cicloweb.it)


Sportliche Laufbahn

Ab 1997 war Pitel als Duathletin auf Leistungssportniveau aktiv. 2003 wurde sie Duathlon-Weltmeisterin und 1998 Vize-Weltmeisterin auf der Kurzdistanz und 2000 Weltmeisterin auf der Langdistanz. 2003 wurde sie zudem Europameisterin im Duathlon. Siebenmal – 1998 bis 2003 und 2005 – wurde sie französische Meisterin in dieser Disziplin. Außerdem war sie Mitglied des siegreichen französischen Teams bei den Crosslauf-Europameisterschaften 1996 und wurde 2001 Mittelmeermeisterin und 2002 Meisterin der Provence in dieser Disziplin.

Ab 2001 startete Pitel auch bei Radrennen auf der Straße. 2001, 2004 und 2005 gewann sie den Zeitfahr-Wettbewerb Chrono des Herbiers, 2003 die Tour de Bretagne und 2005 den Circuit National Féminin de Saint-Amand-Montrond sowie den GP International Fémin. 2009 siegte sie beim Mount Hood Classic in den Vereinigten Staaten. 2004 und 2005 wurde sie französische Meisterin im Einzelzeitfahren, 2007 im Straßenrennen. 2008 errang sie zudem den nationalen Titel im Scratch auf der Bahn. Zudem platzierte sie sich bei zahlreichen weiteren Rennen auf vorderen Plätzen.

2004 startete Edwige Pitel bei den Olympischen Spielen 2004 in Athen und wurde 20. im Einzelzeitfahren sowie 32. im Straßenrennen. 2008 versuchte sie vergeblich, sich in das Radsportteam für die Olympischen 2008 in Peking einzuklagen.

Zeitweilig wurde Pitel von dem Ehemann ihrer schärfsten Rivalin Jeannie Longo-Ciprelli, Patrice Ciprelli, trainiert. Als dieser in den Verdacht kam, 2007 EPO erworben zu haben, kam sie unter Dopingverdacht, der sich aber nicht erhärten ließ. Wegen dieser Konstellation kam es zu Eheproblemen bei dem Ehepaar Ciprelli.


Beruflicher Werdegang

1985 machte Edwige Pitel ihr Abitur, anschließend studierte sie Ingenieurwissenschaften mit den Schwerpunkten Mathematik und Informatik. 1994 wurde sie wissenschaftliche Assistentin am Imperial College London, wo sie auch promovierte zum Thema Queues with negative customers.


(Quelle: de.wikipedia.org)



Zusatzinformationen zu diesem Objekt:

Motobécane war ein französischer Zweirad- und Motorenhersteller, der von 1923 bis 1984 existierte. Motobécane bedeutet übersetzt „Motordrahtesel“.

Motobécane stellte Motorräder, Mofas (Mobylette/Moby ab 1949), die Velosolex in Lizenz und nicht zuletzt Fahrräder her und war neben Peugeot einer der bekanntesten französischen Zweiradhersteller. Nach dem Konkurs 1984 wurde die Firma von Yamaha gekauft, sie wird unter dem Namen M.B.K. Industrie weitergeführt.

Als einer der ersten Fahrzeughersteller begann Motobecane Ende der 1940er mit der Entwicklung von Getrieben mit stufenloser Kraftübertragung, aus denen in den 1950ern der Typ Mobymatic hervorging.

Einzelteile von Motobécane sind mit einem breiten M gestempelt, dessen Mittelstriche bis zur Grundlinie reichen. Manchmal trägt dieses M eine dreizackige Krone. So können viele Einzelteile zumindest dem Hersteller zugeordnet werden. Andere Teile stammen von Zulieferern, wie z. B. die meisten Vergaser der motorisierten Fahrzeuge von Gurtner. Besonders rar sind, wie bei vielen Oldtimern, Teile aus Kautschuk und Elastomeren, da diese verhärten und rissig werden.

Wie viele andere französische Fahrzeughersteller gibt auch Motobécane in seinen Werkstattbüchern zahlreiche Spezialwerkzeuge an. Viele davon sind zwar komfortabel, aber nicht zwingend notwendig, wenn man ein wenig Geschick mit Standardwerkzeugen mitbringt.

Einige Mofas von Motobécane waren für höhere Leistung ausgelegt, erhielten aber in Deutschland nur eine Betriebserlaubnis bis 25 km/h, um als Mofas zu gelten und ab 15 Jahren gefahren werden zu dürfen (Beispiel: Typ N 150). Diese Fahrzeuge wurden für den deutschen Markt gedrosselt ausgeliefert, was der Lebensdauer der Motoren zugutekam, wenn diese nicht willkürlich frisiert wurden.

Motoren von Motobécane wurden auch in Leichtfahrzeugen wie dem Arola verwendet.

Eine Gemeinschaft von Sammlern hat sich für Fahrzeuge von Motobécane noch nicht zusammengefunden. Aktuell angebotene Exemplare befinden sich zumeist in einem nicht betriebsbereiten Zustand.

(Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Motobécane)