Marke:

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Rahmen:

Rahmen-Nr.:

Bremsen:

Bremshebel:

Schalthebel:

Schaltwerk:

Umwerfer:

Lenker:

Lenkerband:


Griffgummis:

Kurbel:

Pedale:

Bügel:

Riemen:

Reifen:

Sattel:



Beschrieb:







Preis:


Renner:      Mondia Special, hellblau

Mondia, CH (Swiss Made)

Klassik-Renner „Special“, 12-Gang Rahmenschaltung

„Theo“

trds186: t.rides.mondia.80.08.2018

hellblau

1980

610 mm (Sattelrohr, Mitte Tretlager bis OK Sattelrohr)
590 mm (Oberrohr, Mitte Sattelrohr bis Mitte Steuerrohr)
Für Körpergrössen von 185 - 195 cm geeignet

Stahlrahmen gemufft

515390

Dia-Compe G

Dia Compe

Suntour

Suntour Vx

Suntour Vx

Kusuki WIN, Japan, Alu

San Marco Vera Pelle, Leder, honigbraun (neu)

Dia Compe Rustines, honigbraun (neu)

Sugino Aero Maxy, Alu

Lyotard, France, Alu

Christophe Speciale, verchromt.

Christophe, Lederriemen, honigbraun (neu)

Hutchinson Tempo 1 (700 x 23C), schwarz/natur (neu)

Selle San Marco Concor „Supercorsa“, Leder,
honigbraun (neu)


Ein Rennrad-Klassiker in Reinkultur:
Mit viel Liebe zum Detail aufbereitet und ziemlich authentisch erhalten steht dieser wunderschöne Renner aus dem Jahre 1980  bereit für neue Exkursionen. Auch an Historien-Velorennen „L‘Eroica“ oder „Bergkönig“ würde dieser Renner einige  faszinierte Blicke ernten.



auf Anfrage



Weitere Fotos und Informationen sind auf Wunsch

jederzeit erhältlich.





Dies ist ein Renner, der sich perfekt für den Einsatz an Historienrennen wie „L‘Eroica“ oder „Bergkönig“ eignet.



www.bergkoenig-gstaad.com




Herleitung des Übernamens: „Theo“

Theo Heimann (* 1. Mai 1911 in Reichenbach; † 19. August 1979 in Zollikon) war ein Schweizer Radrennfahrer.

Theo Heimann war von 1931 bis 1944 Radprofi. In seinem ersten Profijahr wurde er Zweiter des Radrennens Bern-Genf, 1933 belegte er den dritten Platz bei der Schweizer Meisterschaft im Strassenrennen. 1936 gewann er die Nordwestschweizer Rundfahrt. Er startete auch bei der Tour de France und der Tour de Suisse.

Ab 1939 legte Heimann seinen Schwerpunkt auf Steherrennen. In dieser Disziplin wurde er dreimal (1939, 1941 und 1944) Schweizer Meister.


(Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Theo_Heimann)





(Bild: www.cyclingarchives.com)




Zusatzinformationen zu diesem Objekt:

Mondia war einer der erfolgreichsten schweizer Fahrradhersteller. Die Ursprünge der Firma reichen bis 1918 zurück, obwohl die Fahrrad-Produktion erst 1933 begann. Kurz danach, im Jahr 1936, sponsorte Mondia eine Radrennmannschaft für die Tour de Suisse, die durch einen Mondia-Fahrer gewonnen wurde.


Gebrauchte schöne Mondia-Fahrräder aus den 1960er- bis Ende 1980 Jahren können noch immer ausfindig gemacht werden. Rahmen von Mondia-Fahrrädern, die ab den 1970ger Jahren hergestellt wurden, können nach wie vor mit modernen Rahmen hinsichtlich ihres Gewichts und Konstruktion mithalten und sind hochangesehen aufgrund ihrer Qualität und ausgezeichneten handwerklichen Fertigung. Das typische Gewicht eines Fahrrads mit hochwertigen Komponenten war unter 10,5 kg. Mondia-Rahmen aus den 1960-1980ern waren bekannt für ihre "wilden" mehrfarbigen Lackierungen. Während viele andere High-End-Marken Gabeln und Streben mit Chromüberzügen gestalteten, wurden Mondia-Fahrräder leicht durch ein characteristisches verblassendes Farbschema erkannt, wobei die Farbe sich stufenweise mit den verchromten Enden der Gabeln und Streben vermischt. Während der 1960er und 1970er Jahre produzierte Mondia drei Qualitätsrahmen, eine Kriterium, ein Reise- und ein Cyclocross-Modell.

Der Mondia-"Special"-Reiserahmen hatte eine Vordergabel mit einem ausgeprägten gekrümmten Neigungswinkel, das ein sehr stabiles und komfortables Fahren ermöglicht. Das "Special" bietete außerdem kunstvolle Nervex-Rahmenmuffen aus Chrom.

Der "Super"-Rennradrahmen von Mondia war etwas steifer und hatte eine geradere Vordergabel. Die Muffen aus Chrom waren nicht so aufwendig gearbeitet, wie die an Mondias "Special".

Beide Rahmen wurden aus Reynolds-531-Stahlrohren gefertigt, ein Markenzeichen der hochklassigen Fahrräder aus dieser Ära des Unternehmens. Die am meisten verwendete Gruppe war die Campagnolo Nuovo Record.

Mondia stellte außerdem mindestens zwei andere, weniger bekannte Cyclocross- und Kriterium-Rahmen her. Einer mit dem Namen "Criterium" war in den 1970er Jahren erhältlich. Das zweite Modell, für Kriterien hergestellt, wurde "Criterium Prestige" genannt und wurde zwei Jahre gegen Ende der 1970er Jahre hergestellt. Dieser Rahmen schien das ausgewählte Design und die technischen Besonderheiten des "Super" und des "Special" von Mondia zu kombinieren.


(Quelle: de.fahrrad.wikia.com/wiki/Mondia)