Renner:   Koga Miyata, blau/türkis

Marke:               Koga Miyata, NED/JPN

Typ:                    Rennvelo „Gran Winner“, 16-Gang

Nickname:          „Michael“


Code:                  trds202: t.rides.kogamiyata.93.03.2019

Farbe:                 blau, türkis

Jahrgang:          1993

Masse:                575 mm (Sattelrohr, Mitte Tretlager bis OK Sattelrohr)
                            565 mm (Oberrohr, Mitte Sattelrohr bis Mitte Steuerrohr)
                            Für Körpergrössen von 176 - 186 cm geeignet

Rahmen:             Stahlrahmen gemufft, KM Spline Hardtlite FM-1


Rahmen-Nr.:      TQ34736

Bremsen:           Shimano BR-6403, 600 Ultegra

Bremshebel:      Shimano ST-6400, 600EX Ultegra


Umwerfer:         Shimano RD-6401, 600 Ultegra

Umwerfer:         Shimano FD-6401, 600 Ultegra

Lenker:              3ttt Forma, Alu

Lenkerband:     Indian Summer Left Hand, Microfiber, glitterblau (neu)

Kurbel:              Shimano MC-8400, 600EX Ultegra

Pedale:              XLC Ultralight PD-M15, blau (neu)

Nabe:                 Shimano FH-6402/HB-6402, 600 Ultegra

Felgen:              Mavic Open 4 CD


Reifen:               Maxxis Detonator Dual 700x23c (32-622), türkis (neu)

Sattel:                Indian Summer Sitting Bull, glitteblau (neu)

Beschrieb:         Nach dem entfernen des staubig fettigen Schlafrocks kam
                           praktisch neuwertiger Renner in leichtender Farbe ohne

                           jegliche Gebrauchsspuren zum Vorschein.
                           Der Flitzer aus der niederländisch-japanischer Co-
                           Produktion wurde fachgerecht gereinigt, gewartet und mit
                           neuen, farblich passenden Teilen versehen.
                           Hübsch und rassig.



Preis:                 CHF  780.00




                           Weitere Fotos und Informationen sind auf Wunsch

                           jederzeit erhältlich.  





Herleitung des Übernamens: „Michael“

Michael Boogerd (* 28. Mai 1972 in Den Haag, Niederlande) ist ein ehemaliger niederländischer Radrennfahrer und Sportlicher Leiter.

Boogerd begann 1994 seine Profikarriere beim Team Word Perfect, das 1995 Novell und ab 1996 Rabobank hieß und beendete bei diesem Team auch seine Laufbahn.


Boogerd etablierte sich als Spezialist für die Klassiker des Frühjahrs. 1999 siegte er bei Paris–Nizza, 2003 beim Pfeil von Brabant. Bei Amstel Gold Race und Lüttich–Bastogne–Lüttich erreichte er zahlreiche Podiumsplatzierungen. Seinen einzigen Sieg beim Amstel Gold Race fuhr er 1999 ein, anschließend wurde er zwischen 2001 und 2005 viermal in Folge Zweiter. Bei Lüttich–Bastogne–Lüttich wurde Boogerd je zweimal Zweiter und Dritter. 1998 und 2004 belegte er Platz zwei der Lombardei-Rundfahrt, 2001 den dritten. Dreimal – 1997, 1998 und 2006 – wurde er niederländischer Meister im Straßenrennen. 2004 trat er im Straßenrennen bei den Olympischen Spielen in Athen an, konnte das Rennen aber nicht beenden.

In seinen 13 Profijahren startete Michael Boogerd zwölf Mal bei der Tour de France. 1996 und 2002 gewann er jeweils eine Etappe. Seine beste Platzierung in der Gesamtwertung erreichte er 1998, als er Fünfter wurde.

Im April 2007 beendete Boogerd seine Profikarriere. Ursprünglich hatte er geplant, nach der Lombardei-Rundfahrt aufzuhören. Nachdem er sich aber bei einem Trainingsunfall eine Woche zuvor eine schwere Verletzung am linken Knie und eine bakterielle Infektion (Erysipel) zugezogen hatte, gab Boogerd am 18. Oktober 2007 seinen sofortigen Rücktritt bekannt.

Im März 2013 gab Michael Boogerd in einem TV-Interview mit dem niederländischen Sender NOS jahrelanges, systematisches Doping von 1997 bis zu seinem Karriereende 2007 zu. Dabei habe es sich laut Boogerd um Epo-Doping, Bluttransfusionen und Cortison-Einnahme gehandelt: „Ich habe es niemals als falsch angesehen.“

Im Jahr 2015 übernahm er die Funktion als Sportlicher Leiter des neugegründeten Professional Continental Teams Roompot Oranje Peloton. Nachdem er zur Jahreswende 2015/2016 durch den Weltradsportverband UCI aufgrund seines Dopinggeständnisses für zwei Jahre bis zum 21. Dezember 2017 gesperrt wurde, trat er von dieser Tätigkeit zurück. Neben seiner Sperre wurde seine Resultate von 2005 bis 2007 gestrichen.


Erfolge

- Niederländischer Meister – Straßenrennen 1997, 1998, 2006 (Doping)
- 1998 und 2001 Setmana Catalana

- 1999 Paris–Nizza

- 1999 Amstel Gold Race

- 2001 und 2003 Pfeil von Brabant

  1. -zwei Etappen Tour de France (1996, 2002)


(Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Michael_Boogerd)





(Bild: www.sitiodeciclismo.net)




Zusatzinformationen zu diesem Objekt:

Koga ist ein niederländischer Hersteller von Fahrrädern der oberen Preisklasse. Sitz des Unternehmens ist Heerenveen. Der Betrieb ist Tochter der Accell-Gruppe. Bis 2010 wurden als Markenname Koga-Miyata geführt. Da die Zusammenarbeit mit dem Rahmenbauer Miyata mittlerweile beendet war, reduzierte man den Markennamen auf den im Sprachgebrauch bekannten Firmennamen Koga.


Geschichte
Die Firma Koga wurde 1974 von Andries Gaastra, dem Sohn des Gründers der Traditionsmarke Batavus, gegründet; der Name ist ein Kofferwort aus seinem Familiennamen und dem Geburtsnamen seiner Frau, Kowallik. Koga verkaufte zunächst nur Rahmen, ab 1976 fertigte man Kompletträder mit Rahmen des renommierten japanischen Fahrradbauers Miyata Kōgyō K.K. (der Büchsenmacher Eisuke Miyata hatte 1892 das erste japanische Fahrrad mit Diamantrahmen hergestellt). Heute entwickelt und produziert das Unternehmen Renn- und Tourenräder, Trekking- und Mountainbikes, Stadt- und Klappräder sowie Tandems. Als Rahmenmaterial werden Chrom-Molybdän-Stahl, Aluminium und Carbon verwendet.

Koga versteht sich als Fahrradhersteller höchster Qualität. Für alle Fahrräder werden die Rahmengeometrien und verwendeten Teile exakt an den Zweck angepasst. Falls die benötigten Komponenten nicht auf dem Markt vorhanden sind, werden oft gemeinsam mit Zulieferern eigene Koga-Teile entwickelt. Ein oft angepasstes Merkmal ist die Rahmenrohrstärke, welche je nach Anforderung variiert. Die Preise für die jeweiligen Spitzenmodelle in den verschiedenen Bauarten liegen nicht selten bei über 3.000 Euro. Der Einstieg bei Koga liegt bei 1000 Euro pro Rahmen.

Koga verkauft die Fahrräder nur über den Vertragshändler. Einige davon räumen der Marke extra viel Raum ein und haben einen sogenannten Koga Quality Stores eingerichtet, von denen es in Deutschland drei gibt. Die Fahrräder werden überwiegend in den Niederlanden, Deutschland, Belgien, Dänemark und der Schweiz verkauft. Wichtige weitere Exportländer sind Japan und Südkorea.

Der Hersteller unterstützt als Sponsor und Ausrüster mehrere Radsportteams in den Niederlanden und Deutschland. u.a. das Koga Cycling Team.

Die Koga B.V. gehört – wie auch die Hersteller Hercules, Batavus und Sparta und weitere – zur börsennotierten niederländischen Accell Group. Der Gesamtumsatz von Accell betrug 2008 538 Millionen Euro.


Zeitlinie
1974       Gründung des Unternehmens
1976       Markteinführung handgefertigter Räder
ab 1980  Sponsoring von Radsportteams
1984       Erweiterung des Sortiments auf Reiseräder
1986       Herstellung von Mountainbikes
1993       Bau von
Hybridfahrrädern
1998       Börsengang von Koga-Accell
2006       Herstellung von E-Bikes

(Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Koga_(Fahrradhersteller))