Marke:               Fuchs Rad, CH

Typ:                    Renner mit „Alan“ (Italy) Alu Rahmen, 12-Gang

Nickname:         „Xaver“

Code:                 trds222: t.rides.fuchs.83.07.2019

Farbe:                 rot (eloxiert)


Jahrgang:          1983

Masse:               530 mm (Sattelrohr, Mitte Tretlager bis Mitte Oberrohr)
                           540 mm (Oberrohr, Mitte Sattelrohr bis Mitte Steuerrohr)
                           Für Körpergrössen von 160 - 170 cm geeignet

Rahmen:            ALAN (Made in Italy), Alu gemufft

Rahmen-Nr.:     N24801 (53x54)

Gabel:                ALAN (Made in Italy), Alu gemufft

Bremsen:           Campagnolo Gran Sport (2nd Gen.)

Bremshebel:      Campagnolo (Nuovo) Gran Sport

Schalthebel:      Campagnolo

Schaltwerk:       Campagnolo Nuovo Gran Sport

Umwerfer:         Campagnolo Record (4-Loch)

Vorbau:             3ttt, Alu

Lenker:              3ttt, Alu

Lenkerband:     San Marco Vera Pelle, echt Leder, honigbraun (neu)

Sattel:                Selle San Marco Concor „Supercorsa“, Leder,
                           honigbraun (neu)

Kurbel:               Campagnolo (Nuovo) Gran Sport

Pedale:               Campagnolo Nuovo Gran Sport, Alu


Bügel:                Lapize Cristophe, verchromt

Riemen:             Lapize Christophe, echt Leder honigbraun (neu)

Reifen:               Schwalbe Lugano 23-622 (700x32c),
                           Active Line K-Guard, Drahtreifen, schwarz/natur (neu)

Nabe:                 Miche Competition, Alu silber

Felgen:              Mavic Module-E, 700C, Alu silber


Beschrieb:        

Dieser kultige und wunderschöne rote Alurahmen mit Muffen (Alu natur) von ALAN (Made in Italy) wurde von dem ehemaligen Radrennfahrer Sepp Fuchs 1983 in seiner Werkstatt mit Campagnolo-Teilen versehen und zu einem auserordentlichen Renner zusammengebaut.

Mit dem Refresh von t.rides wurde die Schönheit aufpoliert und wieder fahrbar gemacht. die honigbraunen Teile (Sattel, Lenkerband und Pedalriemen) sind aus echtem Leder und runden den Blickfang herrlich ab.

Ein Liebhaberstück in Top-Zustand, ohne Frage!




Preis:                  CHF 1280.00


                            

Weitere Fotos und Informationen sind auf Wunsch jederzeit erhältlich.                         





Ein Renner, der sich perfekt für den Einsatz am Bergkönig oder am L‘Eroica eignet.
Die 3te Austragung des Swiss Vintage Velo Cycling Festivals findet am 06.-08. September 2019 in Gstaad/BE statt.


www.bergkoenig-gstaad.com






Herleitung des Übernamens: „Xaver“

Xaver Kurmann (* 29. August 1948 in Emmenbrücke) ist ein ehemaliger Schweizer Radrennfahrer. Vom Ende der 1960er bis Mitte der 1970er Jahre war er einer der erfolgreichsten Schweizer Amateur-Radrennfahrer, in verschiedenen Disziplinen auf der Bahn wie auch auf der Strasse.


Sportliche Laufbahn

Xaver Kurmann war von Beruf gelernter Maschinenschlosser. Als Junior gewann er 22 Radrennen, darunter die Tour der Jugend im deutschen Radevormwald.

Zweimal – 1968 sowie 1972 – startete Kurmann, der als „Lieblingsschüler“ von Nationaltrainer Oscar Plattner galt, bei Olympischen Spielen. 1968 in Mexiko-Stadt errang er eine Bronze-Medaille in der Einerverfolgung und erzielte den 13. Rang mit dem Schweizer Team (Walter Richard, Jörg Schneider und Bruno Hubschmid) in der Mannschaftsverfolgung. In München 1972 gewann er seine zweite Olympia-Medaille in der Einerverfolgung, dieses Mal eine silberne. Mit dem Schweizer Bahn-Vierer (René Savary, Martin Steger und Christian Brunner) belegte er den sechsten Rang in der Mannschaftsverfolgung.

Bei den UCI-Bahn-Weltmeisterschaften 1969 in Brünn wurde Xaver Kurmann als erster Schweizer Weltmeister in der Einerverfolgung und errang Bronze im Mannschaftszeitfahren (mit Bruno Hubschmid, Josef Fuchs und Walter Bürki) hinter den Fåglum-Brüdern aus Schweden und der Mannschaft aus Dänemark. In der Einerverfolgung konnte Kurmann im Jahr darauf in Leicester seinen Erfolg wiederholen, der Vierer allerdings durfte nach einem Defekt an Kurmanns Rad gleich beim Start nicht nochmals starten. Bei den Bahnweltmeisterschaften 1973 in San Sebastián unterlag er im Rennen um Platz drei dem deutschen Rupert Kratzer.

Kurmann gewann elf Mal Gold an Schweizermeisterschaften; 1969 und 1972 die Schweizer Strassenmeisterschaft bei den Amateuren, von 1967 bis 1974 7-mal die Amateur-Einzelverfolgung, 1970 und 1974 das 50-Kilometer-Punktefahren.

1974 beendete er seine Karriere.


Ehrungen

1969 wurde Xaver Kurmann gemeinsam mit Bürki, Hubschmid und Fuchs nach ihrem dritten Platz bei der Strassen-WM zur Schweizer Mannschaft des Jahres gewählt.






(Quelle:de.wikipedia.org/wiki/Xaver_Kurmann)





Zusatzinformationen zu diesem Objekt:

Josef «Sepp» Fuchs (* 24. Juli 1948 in Einsiedeln) ist ein ehemaliger Schweizer Radrennfahrer. Er war einer der erfolgreichsten Radsportler der Schweiz in den 1970er Jahren.

Seit 1968 fuhr Josef Fuchs Radrennen als Amateur, von 1971 bis 1981 als Profi. 1969 wurde er bei den Strassen-Weltmeisterschaften in Brünn Dritter im Mannschaftszeitfahren der Amateure, gemeinsam mit Walter Bürki, Bruno Hubschmid und Xaver Kurmann, und bei der WM 1971 Vize-Weltmeister in der Einerverfolgung auf der Bahn. 1972 und 1973 wurde er Schweizer Strassenmeister.

Fuchs fuhr in seiner Profizeit hauptsächlich für italienische Mannschaften und agierte als «Edelwasserträger» für prominente Fahrer wie Luis Ocaña Pernia, Francesco Moser und Giuseppe Saronni, konnte sich aber auch immer weit vorne platzieren. 1981 gewann er Lüttich–Bastogne–Lüttich. Weitere Siege gelangen ihm 1971 beim Giro del Mendrisiotto, 1972 beim Giro di Toscana und 1981 beim Grand Prix di Lugano. Viele Male startete er bei den grossen Rundfahrten. Bei der Tour de France 1975 wurde er Gesamtachter; beim Giro d'Italia 1979 sowie beim Giro 1980 belegte er jeweils den achten Platz in der Gesamtwertung, 1981 wurde er Fünfter. 1978 wurde er Dritter der Tour de Suisse, 1980 und 1981 jeweils Zweiter.

Als Ausgleich zum Radsport betrieb Fuchs auch Skilanglauf und wurde 1970 Neunter der Schweizer Meisterschaft. Später startete er auch bei «Ironman»-Wettbewerben, lief Marathon und fuhr Mountainbike-Rennen.

Nach seinem Rücktritt vom aktiven Radsport eröffnete Fuchs in Zürich ein Fahrradgeschäft, das bis 2009 existierte. Er arbeitete auch mit dem legendären Rahmenbauer Pietro del Po zusammen.A us dieser Zusammenarbeit entstammt wohl auch dieser hier präsentierte Renner aus der Werkstatt von Sepp Fuchs.

 

Renner:    Fuchs „Special“ , rot