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Rahmen:

Bremsen:

Bremshebel:

Kabelhüllen:

Schalthebel:

Schaltwerk:

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Griffe:

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Sattel:

Zustand:






Damenrad: Mondia, pastellblau

Mondia, CH

10-Gang Damenrad

„Trudi“

trds95: t.rides.mondia.83.11.2015

pastellblau

1983

560 mm (Sattelrohr, Mitte Tretlager bis OK Sattelrohr)

Für Körpergrössen von ca. 165 - 175 cm geeignet

Stahlrohr Steckmuffen-Rahmen

Weinmann Type 730

Weinmann

schwarz (neu)

Sachs Huret Commander, Kunststoff, schwarz


5-Gang-Kassette mit Wechsler / 2 Gang Nabenschaltung

klassischer Damenlenker, Alu

Gummi, schwarz

Kenda Kwest (700 x 28C), weiss (neu)

Original Damensattel zu Velo

Passend für die etwas garstigeren Tage im Jahr gibt es hier ein klassisches, robustes Damenrad mit Schutzblechen, Gepäckträger und Kettenschutz zu kaufen. Das Velo eignet sich als Fortbewegungsmittel im Alltag, also auch bei regnerischen Tagen. Die weissen Pneus sollen andeuten, dass auch Schnee dem Vorwärtskommen nicht allzu viel anhaben kann.


VERKAUFT,

nach Züri.



Kundenrückmeldung:
Merci viel Mal!! Das Velo fährt sich gut :-)

Liebe Grüsse Sonja




Herleitung des Übernamens: „Trudi“

Trudi Gerster (* 6. September 1919 in St. Gallen; † 27. April 2013 in Basel) war eine Schweizer Schauspielerin, Märchenerzählerin und Politikerin.



(Bild: www.srf.ch/sendungen/ch-filmszene/trudi-gerster-die-maerchenkoenigin)


Gerster absolvierte 1939/40 die Schauspielschule Zürich und nahm Privatunterricht unter anderem bei Ernst Ginsberg. An der Schweizerischen Landesausstellung 1939 hatte sie ihr erstes Engagement als Märchenerzählern im Kinderparadies. Ab 1940 bis zur Geburt ihrer Kinder war sie am Stadttheater St. Gallen engagiert, unter anderem als Gretchen in Goethes Faust. Ab 1945 war sie freie Schauspielerin. Daneben verfasste Gerster mehrere Kinderbücher. Ab 1940 erzählte sie regelmässig Geschichten im Kinderprogramm von Schweizer Radio DRS.

Als Märchenerzählerin begleitete Trudi Gerster drei Generationen von Schweizern während ihrer Kindheit. Ihre unverkennbare Stimme ist auf unzähligen Aufnahmen zu hören, die von den klassischen Märchen der Gebrüder Grimm und Andersens Märchen bis hin zu selbst erfundenen Geschichten führen. Viele ihrer Tonträger wurden ausgezeichnet, 1998 wurde sie zur beliebtesten Kulturschaffenden der Schweiz gewählt und 2005 erhielt sie den Ehren-Prix Walo[. 2009 wurde sie von den Filmemachern Barbara Zürcher und Angelo A. Lüdin mit der Hommage «Die Märchenkönigin» gewürdigt. Der Film zeichnete das Bild einer stolzen Künstlerin, Matriarchin und klugen Frau. Nach ihrem Tod widmete ihr das Landesmuseum Zürich einen eigenen Raum in der Ausstellung Märchen, Magie und Trudi Gerster vom 10. Januar bis 11. Mai 2014.

1968 wurde sie als eine der ersten Frauen in ein schweizerisches Parlament gewählt. Sie sass bis 1980 im Grossen Rat des Kantons Basel-Stadt, anfangs als Parteilose, später als Vertreterin des Landesrings der Unabhängigen. Sie setzte sich für Kulturförderung (unter anderem für das Basler Kindertheater), für Frauenrechte, gegen neue Atomkraftwerke und für den Umweltschutz ein. Gerster war Vorstandsmitglied der Basler Sektion des Heimatschutzes.

Gerster war zweimal verheiratet und hatte eine Tochter und einen Sohn aus erster Ehe. Sie lebte in Basel, wo sie im Alter von 93 Jahren starb.


Werke (Auswahl)

Erzählungen

- Trudi Gerster erzählt – Edition erlebt und erinnert (2010)

- Weihnachtsgeschichten (2002)

- Wie der Elefant zum Rüssel kam (2001)

- Zauberhexen – Hexenzauber (1999)

- Drachengeschichten (1998)

- Schweizer Märchen (1990)

- Wie der Elefant zum Rüssel kam (1986)


Filmografie

- Lüthi und Blanc (TV-Soap, 2005)

- Geld oder Leben (Kinofilm, 2008)[7]

- Trudi Gerster – Die Märchenkönigin (Kinofilm, 2009)


(Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Trudi_Gerster)